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Psychische Belastung für Angehörige: Selbstfürsorge in der Krise

3. Dezember 20247 Min. Lesezeit

Die emotionale Last eines Vermisstenfalls ist enorm. Strategien zur Selbstfürsorge und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.

## Die unsichtbare Last

Ein Vermisstenfall ist eine extreme psychische Belastung für alle Beteiligten. Selbstfürsorge ist keine Schwäche, sondern notwendig.

Typische Reaktionen

  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Schuldgefühle
  • Wut und Frustration
  • Hoffnung und Verzweiflung im Wechsel

Strategien zur Bewältigung

  • Aufgaben verteilen, nicht alles alleine machen
  • Regelmäßige Pausen einplanen
  • Grundbedürfnisse nicht vernachlässigen
  • Mit vertrauten Personen sprechen
  • Professionelle Hilfe annehmen

Wann professionelle Hilfe?

  • Wenn der Alltag nicht mehr bewältigt werden kann
  • Bei anhaltenden Schlafstörungen
  • Bei Gedanken an Selbstverletzung
  • Wenn Beziehungen stark leiden

Ressourcen

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (DE), 142 (AT), 143 (CH)

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle Beratung. Bei einem akuten Vermisstenfall kontaktieren Sie bitte umgehend die Polizei.

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